DIE GRÜNDER VON LYFT: RIDE-SHARE-REGULATION UND "WENDE" - ZU IHREN GUNSTEN - TECHCRUNCH - SPIEL - 2019

Suspense: I Won't Take a Minute / The Argyle Album / Double Entry (Kann 2019).

Anonim

Heute diskutierten die Lyft-Mitgründer John Zimmer und Logan Green bei Disrupt SF über den Regelungsausschuss, mit dem sie sich bei der Expansion in neue Städte befassen, und erklärten, dass trotz Gegenwinds sich die Einstellung zum Fahrgemeinschaftsmodell ändert.

Das sind gute Nachrichten für Lyft und seinen Hauptkonkurrenten Uber, die Hunderte Millionen Dollar für den Aufbau ihrer Geschäfte gesammelt haben.

Zimmer und Green erklärten, dass sie früher in Lyfts Leben mit den Aufsichtsbehörden saßen und fragten, welche spezifischen Bedenken sie hatten. Sie waren oft sicherheitszentriert, nicht überraschend. Die beiden wiesen darauf hin, dass Schwarzfahrer in Kalifornien keine Hintergrundprüfung absolvieren müssen. Lyft Fahrer müssen jedoch.

Schreiber und Diskussionsmoderator Ryan Lawler fragte, ob es andere Bedenken als Sicherheit gäbe, dass vielleicht monierte Interessen bestrebt seien, den Status quo aufrecht zu erhalten, im Gegensatz zu Diensten wie Lyft. Es ist erwähnenswert, dass dies eine Tatsache ist, keine Vermutung.

Das Lyft-Duo behauptete, dass die beste Lösung, um diese Art von Problemen zu bekämpfen, ein helles Licht auf die Marktineffizienzen war, die Jahrzehnte von Regulierung und Lobbyarbeit geschaffen hatten - eine Art Regulierungskater, wenn man so will. Die Taxiindustrie müsse sich mit "unfairen Lasten" auseinandersetzen. Ironischerweise könnte dies dazu führen, dass einige Taxifahrer von Lyfts Arbeit profitieren würden, wenn dies zu einer weniger strengen Regulierung ihrer Branche führen würde.

Lyft sieht sich jedoch nicht, Taxis zu töten, sondern behauptet - und ich sage das leicht kopflastig -, dass der Markt kein Nullsummenspiel ist. Das stimmt wahrscheinlich in gewissem Umfang, ist aber ein viel zu bescheidener Anspruch für die schnell wachsende Firma.

Es lohnt sich, an die gewaltige Arbeit zu denken, die Uber für Lyft geleistet hat, und die Lyft-Strecke zu nutzen. Lyft hat sicherlich seine eigenen Schlachten, aber seine Siege kommen oft zumindest teilweise auf dem Rücken desjenigen, der davor kam.

Abschließend erklärte das Paar, dass die kommunale Reichweite der Aufsichtsbehörden Auswirkungen hat: Wenn Lyft seine Fahrer und Fahrer dazu aufruft, sich Gehör zu verschaffen, können sie die Diskussion über die Politik ändern. Solange das so bleibt, sehe ich nicht, wie Lyft auf die Bremsen klopft.

Wie schnell es im Jahr 2013 wachsen wird, wollte das Unternehmen nicht bekannt geben. Lyft ist derzeit in 10 Städten tätig.

Backstage-Interview

Bildnachweis: Alfredo Mendez