FRIENDTICKER RECYCELT FOURSQUARE'S MODELL FÜR DEUTSCHLAND, ABER MIT EINEM ANSTÄNDIGEN CRM BACKEND - TECHCRUNCH - SPIEL - 2019

Gewinne Sneakers mit ZEHA Berlin und friendticker (Kann 2019).

Anonim

(Deutschland) Da Foursquare offiziell nie nach Deutschland eingecheckt hat, hat sich ein anderes Unternehmen entschieden, Bürgermeister zu werden. Die Klonfirma Friendticker kam am Freitag mit einer hämmernden Underground-Party in einer der geheimen Berliner Club-Locations aus der Beta. Offiziell beginnt heute das Regieren der deutschen Standortkämpfe.

Wie allgemein bekannt ist, hat Deutschland eine sehr ökologisch nachhaltige Wirtschaft. Überall gibt es Mülleimer. Es ist also schön zu sehen, dass sich das Recycling auf das Layout und die Funktionalität von Friendticker ausgeweitet hat. Die Website und die iPhone App ähneln Foursquare mit nur geringfügigen Änderungen und das Favicon der Browserleiste sieht Facebook sehr ähnlich - nur in Lila. Selbst der Firmenname wird recycelt: Die Gründer kauften ihn von dem deadpooled deutschen Twitter-Klon Frazr, der ihn als Alternative nutzte.

Dennoch, trotz der offensichtlichen Vergleiche, schauen Sie unter die Haube und Friendticker hat Funktionen, die Sie nicht in Foursquare und Gowalla finden, die hauptsächlich Benutzern erlauben, Abzeichen wie Punkte zu verdienen, die in einem Spiel verdient werden. Bei Friendticker wird ein Benutzer mit den meisten Check-Ins nicht nur President eines Standorts, sondern erhält auch einen echten Gegenwert.

Friendticker konzentriert sich auf Loyalitätsprämien und Benutzer können ihre Abzeichen in Gutscheine verwandeln, die Geld wert sind. Der erste Partner ist das Grand Hotel Esplanade in Berlin. Für fünf Nächte in der Harry's New York Bar erhalten Sie bei Ihrem nächsten Aufenthalt ein kostenloses Upgrade, was eine Suite für den Preis eines einfachen Zimmers bedeutet. Weitere Belohnungen kommen von der Bekleidungsfirma März München, dem Online-Shop der Studierenden unimall.de oder den Nachtclubs MMX und Goya. Weitere Partnerschaften sind auf dem Weg.

Die Marken erhalten eine Schnittstelle von ihrem Customer Relationship Management (CRM) -System zu Friendticker und ändern damit, welche Prämienartikel wann und wo angeboten werden sollen. Das ist ein weiterer Vorteil gegenüber Foursquare, wo Artikel von sechs Firmenmitarbeitern generiert werden müssen, wie Friendticker-Geschäftsführer Florian Resatsch TechCrunch erklärt hat. Die Marke ist möglicherweise nicht einmal an eine feste Reihe von Standorten gebunden. Zum Beispiel könnte eine Band, die Fans dafür belohnen möchte, dass sie auf ihrer Tour zu mehreren Konzerten kommen, Belohnungsgegenstände anbieten, wie die Warteschlange am Veranstaltungsort zu überspringen oder ein Mitglied der Band zu treffen.

Friendticker-Gründer Uwe Sandner, Florian Resatsch und Martin Pischke

Friendticker hat bereits Tausende von Standorten in seiner Datenbank erstellt, bevor Benutzer eigene hinzufügen. Diese stammen von der lokalen Website Qype, die einen Import über eine einfache API ermöglicht. Qype ​​sieht nun, wie man Friendticker in seine eigenen Dienste einbindet - was eine Art sein könnte, mit Yelp zu konkurrieren, das kürzlich Foursquare-ähnliche Check-Ins an ihren überprüften Standorten ermöglichte.

Interessanterweise bedeutet die übliche Sorge der Deutschen über Privatsphäre, dass Friendticker strenge Datenschutzkontrollen hat, was deutsche Benutzer über Foursquare ansprechen wird. Während Foursquare über ein neues Analyse-Dashboard verfügt, erhalten lokale Unternehmen, die Friendticker verwenden, nur anonyme Benutzerinformationen, die nach 24 Stunden automatisch gelöscht werden. Die Anwaltskosten für diese Datenschutzbestimmungen belaufen sich bereits auf 20.000 Euro. Daher ist es verständlich, dass Friendticker mit 15 Mitarbeitern auf der Suche nach Finanzierung ist. Nach kleineren Investitionen von einer Handvoll Business Angels arbeitet Friendticker nun daran, eine Serie A mit 3 Mio. € oder 4 Mio. € zu starten. Aber VC-Finanzierung in Deutschland ist zu langsam, sagt Florian, und so ist sein Plan B, bis zum Jahresende zu versuchen, die Gewinnschwelle zu erreichen.

Das Geschäftsmodell mit Treueprämien garantiert vom ersten Tag an eine Einnahmequelle und der größte Teil der Entwicklung wurde von Friendtickers Mutterfirma Servtag finanziert, die schon lange vor Foursquare für ihre mobilen Tagging- und NFC-Lösungen bekannt war. Eine erste Version der Friendticker-iPhone-Software wurde auf der CeBIT im März 2009 vorgestellt, aber die Leute mussten Fotos von QR-Codes machen, die manuell an bestimmte Orte zum Einchecken geschickt wurden. Das war zu kompliziert und standortbasiertes Social Networking noch nicht abgehoben. Deshalb musste Friendticker im August alles wegschmeißen und verwandelte sich in ein Location-basiertes Loyalitätsspiel. Erinnern Sie Sie an jemanden?

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